
Das Gute an abendlicher Backlust ist frischer Kuchen zum Frühstück. Was sag ich, frischer Apfelkuchen! Köstlicher Apfel-Walnuss-Kuchen! Saftiger Apfel-Polenta-Walnuss-Kuchen. Und es war so einfach, ihn zuzubereiten …

Das Gute an abendlicher Backlust ist frischer Kuchen zum Frühstück. Was sag ich, frischer Apfelkuchen! Köstlicher Apfel-Walnuss-Kuchen! Saftiger Apfel-Polenta-Walnuss-Kuchen. Und es war so einfach, ihn zuzubereiten …

Istanbul hat meine Geschmacksnerven herausgefordert, meine Sinne bezaubert, meinen Hunger geweckt. Gut, dass Olga in der Nähe war und mich unter ihre Fittiche genommen hat, was die verführerischen Märkte und ihre Marktschreier anging. Ich hatte versprochen, nochmal genauer über unsere Tour zu berichten – here we go!

Noch vollkommen überwältigt von einer Woche Istanbul, teile ich hier gerne die ersten Eindrücke mit euch: Unglaublich viel Stadt, unglaublich viel zu entdecken – und noch mal so viel zu kosten! Da ist Baklava nur eine Leckerei von tausenden.

Als mir Victoria von ihren Ausstechern erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Männer backen war gestern! Kontinente, Länder, Städte, ja Stadtteile als Ausstecher – was für eine Idee! Ich wollte sofort loslegen.

Nachdem ich bei meinem letzthin frisch erkorenen Lieblingsmittagessen-Plätzchen auf eine Engadiner Nusstorte stieß, in die ich mich beim ersten Anbiss rettungslos verliebte, war meine dieswöchige Backsession gesetzt. Ich kaufte noch auf dem Heimweg gute Walnüsse, überprüfte zu Hause meine Butter- und Sahnevorräte und freute mich von da an auf’s Karamellkochen.

Obst und Kekse ist eine Kombination, die wahrscheinlich jedem von euch aus der Pausenbrotboy bekannt ist. Obst in Keksen ist dagegen deutlich seltener, viel seltener auch als Obst in Kuchen – zu Unrecht, wie ich bei diesem Backexperiment mal wieder feststellen durfte.

Oder auch drei Tafeln Schokolade. Jedenfalls Schokolade. Leckere Schokolade. Im Mund schmelzende Schokolade. Schokolade, die kickt. Tatsächlich hatte ich nach den Weihnachtsplätzchen, den eigenen, den fremdverkosteten, den geschenkten und den überall angebotenen ersteinmal genug von Keksen.
An manchen Tagen muss ich an den Ofen, da verlangt mein Körper nach warmem, süßem Selbstgebackenen. Und wenn dann bei Smitten Kitchen gerade Apfelkuchen gebacken wird, so simpel wie verführerisch und bei mir regnet es gerade Bindfäden, dann, ja, dann muss der Ofen herhalten für eine Ladung obstliche Verführung in lauwarm!
Es ist Weihnachten und ich liebe Weihnachten. ich mag die dunklen Tannen des Schwarzwaldes, die sich im Dezember in die Wohnzimmer wagen und dort liebevoll geschmückt ins Zentrum gerückt werden. Darum ist mein letztes Plätzchen für des Advent 2011 eine exzentrische Eigenkration: die Matcha-.Darjeeling-Bäumchen!
Eigentlich nicht auf meiner Liste standen Lebkuchen. Nicht weil ich sie nicht mögen würde, eher weil ich den Aufwand scheute. Dann aber klickte ich mich durch die Blogs und strandete bei der Kaltmamsell.