… und zwischendurch ein Häppchen Farbe! (Vanille-Törtchen mit Kaki + Granatapfel)

Von , 17. Dezember 2012, 3 Kommentare

Tarte mit Granatapfel und Kaki

Krank im Advent? Backen hilft! Am besten mit viel Farbe und zum Beispiel Granatapfelkernen in Knallrot und Kaki-Früchten in sattem Orange. Diese Törtchen peppen das angeschlagenste Immunsystem wieder auf und hauchen auch noch dem tristesten Adventssonntag ein wenig Leben ein, versprochen!

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Ein schokoladiger Happen Neuseeland: Afghan Cookies zum 2. Advent 2012

Von , 9. Dezember 2012, 8 Kommentare

Afghan Cookies

Ich und Weine ist ja eine dieser Liebesgeschichten, die mit zwei Königskindern beginnt und bei den Tapas endet. Ich liebe die Weinberge, die Lese, die Reben, die Weinsorten, ihre Namen, die Sprache der Weinkenner, die Gläser und Flaschen, Farbe, Duft und Aromen der einzelnen Sorten, allein: Bis vor nicht allzu langer Zeit schmeckte mir Wein nicht einmal zu Keksen.

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Gute Laune dank Rentier-Cookies mit reichlich Erdnussbutter und Espresso

Von , 22. November 2012, 10 Kommentare

Rentier-Kekse - Reindeer Cookies

Sind die nicht zum Vernaschen süß? Rentierplätzchen, ich meine rotnäsige Rentierplätzchen mit – und jetzt kommt der Knüller! – crunchiger Erdnussbutter, feinster Espressonote, Salzbrezel-Öhrchen und knallroten Näschen! Deluxe, I would say!

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Mit Spekulatius fängt man Männer – und beginnt den Advent mal ganz klassisch

Von , 6. November 2012, 16 Kommentare

Spekulatius deluxe

Es ist soweit, im Hause Kekstester ist die Adventsbäckerei 2012 eröffnet. Feierlich und mit allen Gewürzen von Zimt bis Kardamom. Dieses Jahr geht es dabei so klassisch wie schon lange nicht mehr zu: Es gibt Spekulatius! Allein schon olfaktorisch gesehen, eine gute Entscheidung, es duftet umgehend nach Zimt und Anis, Nelken und Karamell.

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Im Duell: Cheddrige Salbei-Parmesan-Sablés und Aprikosen-Salbei-Cookies

Von , 25. Oktober 2012, 8 Kommentare

Parmesan-Salbei-Sablés

Endlich mal wieder Kekse! Und was für welche! Ich hatte es ja schon erwähnt, auf Kreta gab es Salbei in Hülle und Fülle. Wenn die Sonne schien, duftete er durchs geöffnete Autofenster hinein und beim über-Berghänge-Kraxeln bot en die Salbeisträcher willkommene Gelegenheiten zum Pflück-Zwischenstop. Was läge für mich näher, als im Hinterkopf bereits mögliche Keksrezepte zu kreieren und passende Zutaten zu definieren? Parmesan war dabei eine meiner ersten Kombinations-Ideen!

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Trennköstliches mit Pflaumen im Blick – Lyrische Verführung ganz ohne Kekse

Von , 21. Oktober 2012, Noch keine Kommentare

(© Peter Klint, http://www.portraitfirma.de)

Bevor ich mich Krümel für Krümel in diese kleinen süßen – zuweilen auch herzhaften – Teiglinge namens Kekse verliebt habe, knabberte ich bereits ausgiebig Wortfetzen, röstete rhythmische Satzgebilde und entwarf zeilenweise Sprachräume. Ich drechselte Bedeutungen, feilte Reime und jagte die aromatischte Prägnanz auf Buchstabenbasis. Quer durch alle Wortfelder, über Sprachgrenzen hinweg, immer mit dem Ziel meine Leser zu berühren.

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Feigentarte mit rumtrunkenen Nüssen und ein Ausflug in die Graubündner Bergwelt

Von , 6. Oktober 2012, 10 Kommentare

Feigentarte mit Zimt und Rum

Ab August liegen die Lebkuchen in den Geschäften aus, aber im September gibt es nochmal Feigen! Wie gut also, dass meine ehemalige WG-Genossin ihre Hochzeit in den September gelegt hatte und mir so die Gelegenheit gab, ihr mit einer feinen Feigentarte eine kleine Freude zu machen. Auf Facebook – ja, es gibt die Kekse der Kekstesterin mittlerweile auf Facebook! – wurde sofort nach dem Rezept gefragt, das möchte ich hiermit nachreichen.

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Herbstliches Baklava Light für Walnussjunkies und Birnenanbeterinnen

Von , 15. September 2012, 8 Kommentare

Baklava

Als Kind kannte ich nur Haselnüsse, Walnüsse, Erdnüsse und zur Weihnachtsbäckerei gehackte Pistazien.

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Französischer Sommer: Matcha-Mille Crêpes mit Pflaumenmus und Aprikosencrème

Von , 28. August 2012, 15 Kommentare

Matcha Mille Crêpes

Bevor ihr fragt: Nein, 1000 Lagen sind es nicht geworden, aber 12! Prall gefüllt mit einer sämigen Vanille-Aprikosen-Quark-Creme und jeweils einem Hauch Pflaumenmus. Und nein, da kann man nicht vernünftig sein, da muss man mehr als ein Stück von essen! Aber ja, die Wohnung duftet gut wie selten! Ja, es schmeckt so gut, wie es aussieht! Wer ist nur auf diese verteufelt gute Idee gekommen, aus Crêpes eine Torte aufzuschichten?

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Tartes de Tom: Volle Dinkelkraft voraus!

Von , 12. August 2012, 6 Kommentare

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Berliner Backmanufakturen gibt es noch und nöcher, sie sprießen gerade in jedem Kiez von Bio bis Vegan, von Cup Cakes bis Makrönchenmanufaktur nur so aus dem Boden. Trotzdem sind mir auf dem letzten Berliner Naschmarkt die Tartes de Tom aufgefallen, die sich die Dinkelnische erobert haben: Fast alles wird hier mit Dinkelmehl gebacken.

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