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Riegel vorgeschoben: Müsli Moses und seine Rigl lassen es süß und herzhaft krümeln

Bei Olli’s No. 5 war es soweit: Ich habe mir Nachwuchs ins Kekstester Knusperhäuschen geholt. Und das war gut so, denn Olli kam nicht alleine. Im Gegenteil!

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Quengelware 2016: Von Mönchen bis Urstrom, von Shoko bis Candy – leckerst!

Shokomonks

Heute ist selbst Quengelware kurz vor der Kasse im stinknormalen Supermarkt bestückt mit Riegeln, die das Format neu bespielen. Kekse sind da zwar immer noch Mangelware, aber ich bin da ja nicht so. Hier meine Bestof der Neueinsteiger:

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Glück: Glutenfreies Krümeln mit Aprikosenkernen, Trockenobst und Zimt

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Glutenfrei *) ist in aller Munde und Murphys oder welches Gesetz auch immer dafür zuständig war, hat zugeschlagen: Die Kekstesterin verträgt kein Gluten mehr, keine Milch und so manches andere verdaut mein Körper auch nur noch mit Magengrummeln. Umso grösser könnt ihr euch mein Glück vorstellen, als ich nichtsahnend in der Ölmühle an der Havel aufschlug, um mir von Frank alles zum Thema kalt aber mit Liebe gepresstes Öl erklären zu lassen.

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Besondere Kekse Kunst am Keks Neuheiten

Sag’s doch mal mit leckeren Keksen oder: QR-Code + Cookies = Qkies

QR-Code + Cookies = Qkies

Es gibt Kekse, die muss man noch nichtmal probiert haben, um zu wissen, dass man sie backen will. Dass man sie testen will. Um zu wissen, wem man sie alles schenken könnte. Und um sich zu ärgern.

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Kunst am Keks Neuheiten

Createur de Chocolat? Entscheide mit, welche Ritter Sport-Sorte produziert wird!

Ritter Sport Collage

Es ist so weit. Die jährliche Wintergrippe hat zugeschlagen und mich mit Antibiotika, literweise Salbeitee, tafelweise Lieblingsschokoladen, tütenweise Kekse und sonstigem Gedöns ins Bett verfrachtet. Damit ihr in den Zwischenzeit nicht darben müsst, hat Ritter Sport eine witzige Aktion ins Leben gerufen.

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Gesund naschen? Lecker naschen: Himbeeren und Co im Schokomantel

Bunte Schokolinsen mit Fruchtgehalt

Eine gute Idee, eine sehr gute Idee, sein liebstes Obst in Schokolade zu hüllen! Du liebst M&Ms? Dann wirst Du Landgarten noch mehr lieben. Hier werden Haselnüsse geröstet, Ingwer kandiert und Himbeeren frisch gepflückt getrocknet und dann mit Schokolade umhüllt. Mit der passenden Schokolade umhüllt.

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Kekse im Test Neuheiten

Wenn ich nur aufhör’n könnt’: Keksi des Jahres aus der Manner-Faktur

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Es ist mir gerade zu warm zum Backen und eigentlich auch zu warum für Schokoglasur. Eigentlich! Man kennt ja das Klischee des männlichen Studenten, der am liebsten jedes Gericht mit Käse überbacken möchte. So ähnlich geht es mir mit Schokoladenüberzug (SÜ). Ich mag Nüsse mit SÜ, Erdnüsse, Mandeln, Haselnüsse und Macadamia zumindest. Schokoladenüberzogen mag ich sogar Rosinen, die ich sonst gerne aus Speisen – Kaieserschmarrn, Mohnkuchen, Hefezopf – verdamme und in Rezepten gleich ganz weglasse. Auch getrocknete Cranberries, frische Erdbeeren, kandierte Orangenscheiben oder Ingwer mit SÜ: alles lecker für mich. Klar also, dass man mir auch mit schokolierten Keksstückchen eine Freude macht. So prinzipiell jedenfalls.

Die Keksis (sic!) der österreichischen Firma Manner rannten also geradezu offene Türen bei mir ein, als sie so im Trio infernale – Classic, Milchschokolade und Banane – bei mir aufmarschierten. Auf den Keksi mit Bananengeschmack, seines Zeichens Keksi des Jahres, war ich besonders neugierig. Durchschnittlich eine Banane stirbt täglich für mich.

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Ähnlich wie mit Chips während eines spannenden WM-Spiels, kaum ist die Tüte offen, wandert Keksi für Keksi in den Mund. Das Motto auf der Packung “Wenn ich nur aufhör’n könnt'” übertreibt kaum, es fällt schwer, nach einem Keksi zufrieden und glücklich die Tüte bis zum nächsten Tag beiseite zu legen. Das gilt insbesondere für die Classic-Variante der Dragee Keksi von Napoli, in der sich Kekse mit dunkler Schokolade und Milchschokolade finden.  Nicht dass sie besonders raffiniert schmeckte, nicht dass sie besonders gut schmeckten. Aber sie sind klein, da ist Schokolade und da ist knuspriger Keks. Und vermutlich jede Menge Zucker, Fett und Chemie, repektive suchterzeugende Substanzen? Erfunden wurde dieser österreichische Keks-Klassiker übrigens bereits im Jahr 1974, bare bis 2010 hatte ich keine Ahnung von ihrer Existenz.

Klein sind diese Keksis, halbrund und dick mit Schokolade überzogen, dragiert sozusagen. Die Schokolade wurde mit Gelatine (und Schellack und Gummi Arabicum!) versetzt und schmilzt so nicht in der Hand, sondern erst im Mund. Der Keks-Kern ist knusprig, und bei den klassischen Varianten ohne Eigengeschmack. Die Bananenvariante ist mir dann aber doch zu süß, der Geschmack zu künstlich und kann mich leider nicht von ihren Qualitäten überzeugen. Schade! Erst letzten hatte ich göttliches Bananen-Eis mit Kokos und Schokosplittern, ganz ohne künstliche Aromen. Aber so eine Kugel Eis muss ja auch nicht lange halten. Bei den Keksis schaut man am besten nicht auf die Zutatenliste, sondern hält es ähnlich wie mit Kartoffelchips: Lieber wenige Male exzessiv genießen und die restlichen Tage im Jahr Abstand halten und lieber gleich zur Banane greifen.

Keksi des Jahres: Banane

Fazit: Konsistenz und Größe – sowohl der einzelnen Keksis als auch der Packungsgrößen –  sind gut. Geschmacklich bieten die Keksis nichts besonderes, sondern Schokoladen- und Keksqualität ind Discountermanier. Bis auf den Bananenfall immerhin nicht deutlich unangenehm künstlich, Milchschokolade aber natürlich süßer als dunkle Schokolade. Ich mag die ausgewogene Kombination von süßer Schokolade und knusprigem Keks, könnte mir aber durchaus etwas mehr geschmackliche Raffinesse und Qualität bei beiden Produktteilen vorstellen. Auch die wohl der industriellen Herstellung geschuldeten Zutaten schmälern den Genuß der Dragees.

Zutaten: Zucker, Weizenmehl, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, ungehärtetes Pflanzenfett, Süßmolkenpulver, Maisstärke, Magermilchpulver, Glukose-, Fruktosesirup, Aromen, Emulgator: Sojalecithin, Überzugsmittel, Gummi Arabicum und Schellack, Feuchthaltemittel, Sorbit, Gerstenmalzextrakt, Salz, Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat und E503ii, Gelatine.
Kann Spuren von Nüssen und Erdnüssen enthalten. Seit jeher wird bei der Herstellung von Napoli Dragee Keksi auf den Einsatz von Farb- und Konservierungsstoffen verzichtet.

Packungsgröße: 175g (bei einem Keksgewicht von etwa 2,7g, ergibt sich eine durchschnittliche Anzahl von 65 Stück  pro Packung)

Keksdealer: In Österreich sind die Manner Produkte in vielen Geschäft erhältlich. Für alle anderen gibt es sie im Online-Shop.

Urteil: 5,0 von 10

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Kleine Gugls statt großer Torten

Der Gugl - Kuchenpraline mit Geschmack

Auf die Spur gekommen bin ich dem Gugl bei GetMyStyle. Von da an hat mich das kleine Kuchen- Glück nicht mehr losgelassen, bis ich endlich meine 9 handgemachten Kuchenpralinen in der Hand hielt. Die kamen ganz schnörkel- aber mitnichten stillos, mit persönlichem gruß und tollerweise über Nacht in einer gut versiegelten Pralinenbox aus dem Internet bzw. aus München :)

Beim Öffnen der Schachtel war ich erstaunt über die Vielfalt der Farben, beim Anschneidenbeissen fand sich diese Vielfalt in den Geschmacksrichtungen bestätigt. Nix ist mit Schoko, Vanille, Erdbeer! Und nix ist auch mit künstlichen Aromen! Stattdessen lockt die asiatische Grüntee-Pflaume oder  die amerikanisch Cranberry-Schokolade-Variante! Vielleicht lassen sich die Sorten nicht auf den ersten Blick bestimmen, nach dem Reinbeißen weiß man sofort welchen Kandidaten man vor sich hat:

Gugl-Kuchenpralinen im Porträt

“Wir möchten Ihnen kein Mega-XXL vormachen. Wir versprechen Ihnen nur Kleines. Vor allem natürlich das kleine Glück, den Gugl. Denn wir sind entschlossen, die kreativen Spezialisten zu sein für das kleine Glück. “

steht in der Gugls-Schachtel. Das Glück darf auch mal klein sein, dem stimme ich gerne zu. Nicht umsonst mag ich Kekse!  Vor allem darf es unbedingt so süß daherkommen und dann so lecker schmecken! Eine kleine Bitte hätte ich da übrigens noch an die Schachteldesigner: Wäre es möglich die Sorten nicht auf den Boden der Schachtel zu schreiben, sondern so, dass ich sie lesen kann, während ich die Gugls taxiere?

Neun kunterbunte Kuchenpralinen

Fazit: Der Gesamteindruck teilt sich hier ja ausnahmsweise in 9! Einzelgeschmäcker, nämlich  Passionsfrucht (mit sehr intensivem Fruchtgeschmack einer der TOP 3), Zitrone-Eierlikör (schade, den Eierlikör schmeckt man kaum; dafür schmeckt’s wie frischer Kuchenteig), Kokos-Zitronengras (Ich mag kein Kokos, daher hier kein Kommentar), Kaffee-Kardamom (bietet intensiven Kaffee-Geschmack, edel-herb), Schokolade (da habe ich nur mit Mühe einen Bissen abbekommen, das darf als dickes Kompliment gewertet werden),  Haselnuss-Sauerkirsche (mein erster Biss und einer der TOP 3: Sauerkirschen passen erstaunlich gut in nussigen Teig), Grüntee-Pflaume ( knallgrün, asiatisch-gewöhnungsbedürftige Kombination, die auf den zweiten Bissen sehr gut), Schokolade-Cranberry (der knallrote, fruchtig-schokoladige unter den TOP 3), Rose-Physalis (der Verlierer,  da leicht seifig im Abgang). Bis auf den letzten möchte ich ihnen allen einen hohen Genussfaktor bestätigen, der von den guten Zutaten, der liebevollen Handarbeit – auch von der Form gleicht kein Gugl dem anderen) und der Lust etwas Altbewährtes neu zu entdecken, zeugt.

Zutaten: Eier, Zucker, Butter, Mandeln, Weizenmehl, Haselnüsse, Kokosraspeln, Dunkle Schokoladenkuvertüre (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator, Sojalecithin, natürliche Vanille), Pflaumen, Eierlikör 20% vol, Passionsfrucht, Sauerkirschen, Cranberries, Marzipan (Mandeln, Zucker, Invertzuckersirup, Wasser), Marsala 17% vol, Zitronengras, Physalis, Rote Beete, Zitronenschale, Ingwer, Kaffee, Grüntee Matcha, Orangenschale, Rosenblüten, Limettenschale, Gianduja Nougat (Haselnüsse, Zucker, Vollmilchpulver, Glycerin), Vanille, Pistazien, Rosenwasser, Kardamom, äth. Bittermandelöl
Kann Spuren enthalten von: Nüssen, Erdnüssen, Sesam

Gugl-Dealer: online und im ausgewählten Einzelhandel in seiner Heimat München und im Mutterland-Stammhaus in Hamburg

Urteil: 8,5 von 10

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Kambly Mont Choco “Orange”

Kambly Mont Choco

Alles begann mit einer Legende

Der junge Oscar Kambly trifft im Welschland ein gleichaltriges Mädchen aus Trubschachen, ohne das er fortan nicht mehr leben will. So führt ihn nach beendeter Schulzeit die Liebe in das Emmentaler Bauerndorf, wo er in der Dorfbäckerei das Handwerk eines Bäcker-Konditors erlernt.

Ein offensiv Schweizer Keks dieses Mal, leider in Deutschland nicht ganz so einfach zu beziehen. Aber immerhin die normalen Mont Choco, ohne Orange, und auch das übrige Kambly-Sortiment lassen sich im germanischen Lebensmittelhandel erbeuten. Tatsächlich findet sich das Schweizer Feingebäck auf allen 5 Kontinenten, denn 53% seines Umsatzes macht das Unternehmen mittlerweile im Ausland. Das Schweizer Bahlsen sozusagen.

Aber genug der hohlen Worte, zurück zum Keks, der ein feiner ist, nicht nur optisch! Knusprig ohne hart zu sein, bietet er eine optimale Basis für die dunkle Schokolade, die die herbe Süße der Orange mit sich trägt. Zwar lassen sich die Orangenstückchen gerade mal optisch ausmachen, Geschmack und Konsistenz aber sind sorgsam kombiniert.  Am besten, man öffnet die Packung nur zu zwei, denn ist sie einmal offen, und der erste Keks angebissen, möchte man das gesamte Alpenpanorama am liebsten auf einen Happs wegknuspern. Und dann ist es gut, einen kekserprobten Schokogipfelstürmer an der Seite zu haben!

Kambly Mont Choco

Zutaten: Schokolade 49% (Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Butterfett, Emulgator: Sojalecithin, Vanille, Kakao mind. 47%), Weizenmehl, Zucker, Butter, Fruchtzubereitung 3,5% (Orangenpulpe 1%, Zucker, Apfel, Nahrungsfasern, Traubenzucker, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Calciumphosphat, Geliermittel: Natriumalginat, natürliche Aromen), Glucosesirup, Molkenpulver, Salz, Aromen: Vanille, Vanillin.
Kann Spuren von von Haselnüssen, Mandeln, Eiern und Sesam enthalten.

Preis: 2,39 € / 100g
Fazit: Wäre da nicht die Zutatenliste und die leider nicht ganz so präsenten Orangenstückchen, würde ich jetzt ein Loblied singen. Auf diese feinen Kekse, die im Mund buttrig-knusprig dahinschmelzen mit diesem dunkel-orangenen Schokoladengeschmack. So ist der gute Geschmack doch ein wenig getrübt von Nahrungsfasern und Apfel. Trotzdem eine Empfehlung!
Urteil: 8,5 von 10

Und eigentlich, eigentlich wollte ich heute ja Kuchen gebacken haben:

Food about you – Annecy festival 2010 from Alexandre DUBOSC
via

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Gute Laune dank Ingwer-Glückskeks

Ingwer Glückskekse

Wenn ich Glückskeks höre, denke ich ja sofort an diese chinesischen Weizenkekse mit mehr oder minder glücksversprechenden Botschaften. An Ingwer (der “Geweihförmige“) aber, denke ich zunächst nicht. Und auch auf den zweiten Blick fiele mir bei Ingwer nicht Glück, sondern Wärme, Schärfe oder Wohlbehagen ein. Nicht dass sie sich widersprechen würden, ich würde sie nur einfach nicht zusammenbringen, ohne das man sie mir als Einheit präsentierte.

Gerne aber lasse ich mich eines Besseren belehren, und genau dazu tritt Sonnentor mit der dritten Sorte der von mir getesteten Keksvariationen an: Ingwer Glückskekse!

Die stellen sich als ganz schön scharf heraus, und während mir Schärfe in Schokolade so gar nicht zusagt, kommen mir scharfe Kekse mehr und mehr gelegen. Gerade in Verbindung mit sahnigem Milchcafé oder Heißer Schokolade. Ein bißchen süß sind die Glückskekse natürlich auch, aber vorherrschend ist der namensgebende Ingwer. Darüber hinaus entsprechen die Kekse der Erwartung, die durch die beiden anderen an dieser Stelle bereits verkosteten Sorten geweckt worden war.

Gute Laune Kekse

Die vierte Sorte verspricht Gute Laune satt und fährt zu diesem Ziel jede Menge Nelken, Ceylon-Zimt und Muskat auf. Muskat, den ich an meinem Kartoffelpüree liebe, in Kekse zu packen, finde ich eine gute Idee. Überhaupt mag ich die Würze dieser Kekse, tatsächlich schmeckt man die einzeln heraus. Und ich mag die Größe dieser Sorte, denn Gute Laune- Herzen sind mit der kleinsten Ausstechform im Hause Sonnentor geformt, dafür etwas dicker geraten. Umso mehr schade, dass gerade sie arg trocken geraten sind.

Müsste ich also einen Favoriten nennen, würden somit die Ingwer-Kekse das Rennen machen! Anregende Lektüre  zum “Kaffee-und-Käuterkeks”, der heute tatsächlich auf dem Balkon statt finden konnte, bietet übrigens das “Buch, gegen das kein Kraut gewachsen ist”, von Stevan Paulsen liebevoll vorgestellt.

Aber zurück zu den Keksen, deren Verzehr mich zwar nicht gänzlich glücklich machte, aber gerade in Kombination mit sonnenbeschienenem Balkon in gute Laune versetzte:

Gute Laune und Ingwer Glückskekse

Name: “Sonnentor Ingwer Glückskekse” und “Sonnentor Guten Laune Kekse”
Keksdealer: online oder im Bioladen
Packungsgröße: 125g
Preis: 3,35 EUR (im Online-Shop von Sonnentor)
Zutaten: Ingwer Glückskeks: Dinkelvollkornmehl kbA 34%, Margarine kbA, Rohrohrzucker kbA, Mandelmehl kbA, Ingwer kbA 3,1%, Vollei kbA, Honig kbA, Backpulver Reinweinstein
Gute Laune Kekse: Dinkelvollkornmehl kbA 31,0%, Margarine kbA, Rohrohrzucker kbA, Mandelmehl kbA, Muskat kbA, Vollei kbA, Zimt-Ceylon kbA, Backpulver Reinweinstein, Nelken kbA
Bewertung (1-10): 7,5
Pro: Natürliche Zutaten, keine Konservierungsstoffe und viele Kräuter machen diese Kekssorten zu einer würzigen Erfahrung ohne schlechtem Gewissen ob Süßigkeitenverzehr auch nur den Hauch einer Chance zu lassen. Runder im Geschmack sind die Ingwer-Glückskekse, interessanter die Gute Laune Kekse.
Contra: Abzüge hier leider in der B-Note. Die Trockenheit der Kekse führt aber immerhin dazu, dass man nicht mehr als 3 auf einmal isst. Durch die Optik von selbst gebackenen Keksen, kann man die Plätzchen bei Bedarf leicht als tatsächlich selbst gebackenes Produkt ausgeben.