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Brownies Kekse im Test Kunst am Keks

Göttlicher Cheesecake mit Oreo Cookies und Marshmallows. Ohne Kompromisse.

Cheesecake mit Oreos und Marshmallows

Backen macht schön. Punkt. Denjenigen, der backt und denjenigen, der genießt. Wenn das denn überhaupt zwei verschiedene Personen sind! Und: Backen ist kinderleicht, ich werde nicht müde, das zu betonen.

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Besondere Kekse Kunst am Keks

Halloween à la mode: Cake Pops mit rockigem Orangenkuchen im Wiener Schokoladen-Mantel

Popcakes

Cake Pops – der Name ist Programm, die Teilchen haben den Pop intus! Der Genuss der kleinen runden Törtchen verspricht Kalorien in Bestform. Und so entschied ich mich, den Ingredienzien extra viel Aufmerksamkeit zu schenken und auf das übliche Glitter-Flitter zu verzichten …

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Kekse im Test Klassiker

Byron Bay Triple Choc Fudge und White Choc Chunk & Macadamia Nuts

Byron Bay: Triple Choc Fudge

Wer glaubt das Monopol für dekadente Cookies läge bei den Amerikanern, der irrt. Auch Australien produziert hervorragende Cookies, Brownies und Fudges. Bekannt sind hier in Europa wenige, mindestens einen Versuch wert sind die von  Byron Bay Cookie Company, die mit ihren White Choc Chunk & Macadamia Nuts vom malerischen Byron Bay aus auch die internationalen Keksliebhaber eroberten. Und das seit sage und schreibe 20 Jahren!

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Besondere Kekse Kekse im Test

Schöner als Fußball: Erdnussbutter-und-Marmelade-Cookies

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Eins meiner liebsten Backblogs ist Joy the Baker aus Los Angeles. Das Blog strahlt nur so vor Joys Backfreude. Es gibt Schokoladiges,  natürlich Kekse, aber auch Kuchen, Herzhaftes und Nachrichten von außerhalb der Küche. Wenn ich nur Zeit hätte, all die feinen Sächelchen nachzubacken, herrjeh!

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Kuchen Kunst am Keks

Finally: Oreo Cookie Cheesecake

Ein Stück Oreo-Cheesecake

Lange ersehnt – endlich gebacken. Denn wenn einer ein Jahr älter wird, der Käsekuchen und Oreo Kekse liebt, gibt es genau einen  Kuchen, der ihn noch ein kleines bißchen glücklicher macht als ein normaler Käsekuchen: der Oreo Cookie Cheesecake!

In Zeiten des Internets habe ich also Foodblogs statt Backbücher gewälzt und mich schließlich für den Rezeptvorschlag von Kochfieber entschieden. Der klang machbar, ausreichend Käsekuchen-lastig und trotzdem mit einer ansehnlichen Anzahl Oreo-Keksen versehen.

Für eine kleine Form (20cm) habe ich:

  • 15 Oreo Kekse samt Füllung zerkrümelt und mit
  • 30g geschmolzener Butter vermengt zu einem Boden zusammen gedrückt

Für die Füllung mussten:

  • 500g Quark
  • 250g Frischkäse
  • 2 Päckchen Vanillezucker (da bin ich immer großzügig)
  • 80g Mehl
  • 2 Eier
  • geriebene Schale einer Bio-Orange (kommt geschmacklich und optisch super)
  • 50g Zucker

dran glauben und wurden mit dem Mixer zu einer lockeren Masse geschlagen.

Dann ging alles ganz schnell: Die restlichen Oreos wurden horizontal geteilt (quer durch die Creme!) und am Rand aufgestellt, und zwar möglichst dicht. ( Zwei fielen dabei um und mussten noch vor Ort und Stelle vernichtet werden.) Die restlichen erhielten durch die Quark-Masse Rückendeckung, denn diese wurde großzügig auf dem Krümel-Boden verteilt.

Schon hier zeigte sich ein optischer Vorteil zum klassischen Käsekuchen: der Schwarz-Weiß-Kontrast! Außerdem sind die dunklen Oreo-Kekse erstaunlich wenig süß, dafür ein wenig herb und passen so toll zur frischen Quark-Creme.

Das Finish: Alle noch übrigen halbierten, geviertelten oder ganzen Oreo Kekse dekorativ auf der Quark-Masse verteilt und ab ging es  in den 150 Grad heißen Ofen, und das für 50 Minuten.

Oreo Cheesecake

Für die, die sich das Backen noch nicht zutrauen, hier gibt es hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, allerdings in englischer Sprache. Und auf flickr finden sich jede Menge inspirierender Oreo Cheesecake Fotos…

Die Bilanz: Da ich prinzipiell keinen Käsekuchen mag, schweige ich über das Geschmacks-Ergebnis. Aber der, den es glücklich machen sollte, mampfte genüsslich.
Von der Zubereitung her, war er einfacher als gedacht. Und die Optik lässt sich leicht variieren. Ein Rezept also mit Prädikat “dankbar”!

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Kekse im Test Klassiker

Oreo Momente

Have a heart, don’t tear them apart

Oreos also, der Kultkeks aus den USA. Unser erstes Testobjekt ist damit alles andere als ein Unbekannter, im Gegenteil äußerst filmerfahren. Wir aßen ihn entgegen aller Tradition zum Kaffee statt zu Milch, wir tunkten nicht, wir genossen pur.

Doppelter Oreo an Sonntagskaffee
Doppelter Oreo an Sonntagskaffee

Seit 1912 gibt es die schon, lese ich, und erinnere mich an den Oreo-Cheese-Cake, den ich unbedingt mal backen wollte. Sollte ich es vor Weihnachten noch schaffen, werde ich hier natürlich berichten. Überhaupt will ich mich dieser amerikanische Back-Art, statt Kuchenboden einfach Kekskrümel zu verwenden, in nächster Zeit ausgiebig widmen. Da tun sich ja ungeahnte Möglichkeiten auf!
Zurück zum Keks, der schmeckte wie er immer schmeckte: lecker! Leider hielt die Optik da nicht ganz mit. Man sah den Keksen an, dass sie in Spanien produziert und verpackt, quer durch Europa transportiert, diverse Male zwischengelagert, waren schließlich von mir gekauft und zum Abschluss ein paar ungemütliche Stunden in meiner Handtasche zubringen mussten. Aber hei, da sind wir tolerant :-)

Für alle, die gerade keinen Oreo zur Hand haben, aber Lust auf einen Oreo-Moment, voilà Oreo an Elefant.