Das erste K’extra des Jahres: Der Rückblick auf ein krümelreiches, glutenfreies 2014!

By , 1 Februar, 2015, No Comment

10697321_748813285155918_2263100758731386350_o© Florian Bolk

2014 krümelte ganz schön, wenn ich das mal so sagen darf! Kekse umarmten Pekannüsse, die Kekstesterin probierte sich durch Argentinien und nicht zuletzt backte ich mit Enie van de Meiklokjes und ganz zum Schluss…

… bekam ich die altgedienten Holzmodel für Pfeffernüssle und Schokomuscheln von meiner Oma geschenkt. Aber dazu später. Erstmal auf die Nüsse

2014 war das erste Jahr, in dem ich komplett ohne klassisches Mehl backte. Zumindest wenn ich selbst mitessen wollte. Auch Nüsse und Eier, Hefe und Milch wurden streng vermieden.Nahrungsmittelunverträglichkeiten, you know?  Eine grosse und genussvolle Ausnahme stellte der letzte Naschmarkt im Dezember dar, bei dem ich mit den geschätzten Kollegen Enie van de Meiklokjes, Clemens Niedenthal (tip Berlin) und Marcus Zimmer (Hotel am Steinplatz) die Süsse Schnecke verleihen durfte.

Süsse Schnecke - die Preisträge und die glücklich genaschte Jury

Süsse Schnecke – die Preisträge und die glücklich genaschte Jury

Das haben wir sehr gerne gemacht und zwar an die unvergesslichen Pastéis de Nata aus dem Hause Paz d’Alma, an Holger intVeld und seine 66er Ziegenmilch Schokolade und an die Cuptails von den Tigertörtchen! Allesamt krümeligst, köstlichst und uneingeschränkt zu empfehlen – herzlichen Glückwunsch!

Kurz zuvor hatte ich mit Enie unter dem Motto „Würziger Winter“ meine indischen Pistazienkekse gebacken – wer das verpasst hat, kann es hier anschauen und nachbacken! Gewürze waren sowieso mal wieder ein grosses Thema und ich freue mich, damit in diesem Jahr noch viel mehr auszuprobieren und mit Hanf und Mohn und Leinsamen und den dazugehörigen Presskuchen. Die eignen sich hervorragend zum glutenfreien Backen, lernte ich diese Woche in der Manufaktur der Ölmühle an der Havel.

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Mein persönliches Highlight des letzten Jahres waren neben den Bärenkeksen aber definitiv die Burger Macarons und das obwohl ich Macarons sonst eher so naja finde. Aber die überzeugten optisch, geschmacklich, von der Konsistenz her und waren dabei nicht annähernd so aufwendig wie gedacht. Mal gucken, was ich mir dieses Jahr einfallen lassen, ich verspreche, im nächsten Post gibt es auch mal wieder ein Rezept!

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