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American Giant Cookies Kekse im Test

Endlich! Frühling in der Backstube: Red Berries and White Chocolate Crisp Cookies

Red Berries and White Chocolate Crisp Cookies

Leider lud Mademoiselle Latin cuisinière bereits am Mittwoch zu gemeinsamen Tête a tête oder anders herum leider kam ich erst am Donnerstag zum Frühlingsbacken. So verpasste sie leider meine neueste Frühlingskreation. Andererseits wussten wir die Keksarmut kreativ zu nutzen und schlugen uns die Bäuchlein kurzerhand mit koreanischen Fischkeksen und Mungobohnen-Pancakes voll.

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Kekse im Test Scones

English Bakery: Blaubeer-Scones mit weißer Schokolade

Blaubeeren Scones

Blaubeeren. Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich Blaubeeren. Das liegt ebenso in den blaubeerbewachsenen Wäldern meiner Heimat wie an Hänschen im Blaubeerenwald begründet. Und als mich gestern ein Schälchen dieser blauen Bürschchen verschwörerisch anblinzelte, war der Plan gemacht: Blueberry Scones mit weißer Schokolade. Der Kontrast zwischen tiefblauen Blaubeeren und weißer Schokolade lässt das Auge doppelt so gerne mitessen!

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Kekse im Test Kuchen

Cheesecake mit weißer Schokolade und frischen Erdbeeren

Ein Stückchen Weisse-Schokolade-Cheesecake mit Erdbeeren

Wenn der Käsekuchenfreund mal wieder harte Zeiten vor sich hat, hilft nichts besser als ein leckerer Käsekuchen. Das weiß ich aus mittlerweile langjähriger Erfahrung. Weil ich selbst ja aber nicht so der Käsekuchenliebhaber bin, sollte es wenigstens etwas raffinierteres werden. Mit etwas Geduld fand sich ein Rezept voll weißer Schokolade, das vielversprechend klang. Nicht, dass es nicht genug Rezepte für deutsche Käsekuchen oder amerikanische Cheesecakes gäbe, allein die Entscheidung ist das Schwierige!

Kekskrümelboden und weiße Schokolade klangen zwar verführerisch, ich wollte zusätzlich aber noch eine Schicht Erdbeeren versuchen. Eat seasonal, you know? Ein Boden aus feinen Keksen, darauf eine helle Crème mit dem Geschmack weißer Schokolade und obenauf eine großzügige Schicht frischer, süßer Erdbeeren!
Das Originalrezept war hinsichtlich der Mengenangaben mit Vorsicht zu genießen, und wie so oft habe ich auch ein wenig variiert und zwar wie folgt:

Cheesecake mit weißer Schokolade und Erdbeeren à la Kekstesterin:

(für eine kleine 20 cm Springform)

  • 100g Butterkekse, zerkrümelt ( Im Original 300!)
  • 50g Butter
  • 200g Frischkäse, ruhig den sahnigen
  • 200g Magerquark (der gleicht das wieder aus)
  • 200g weiße Schokolade, im Wasserbad geschmolzen
  • 2 Eier (das Original forderte 3)
  • Zucker nach Bedarf (mir hat die Schokoladensüße völlig gereicht)
  • 200g Erdbeeren
  • 1 Pck. Tortenguß (besser noch selbstgemachten Tortenguß, aber dafür fehlten mir die Zutaten)

Käsekuchen unter Erbeerhaube

Die Zubereitung ist, wie bei den meisten Käsekuchen, wundervoll einfach:
Als allererstes den Ofen auf 160° C vorgeheizt. Nun die Kekse in einer Plastiktüte zerbröselt und dann mit der Butter vermengt in die Form gedrückt. Dann die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit dem Frischkäse und dem Quark gut verrühren. Erst jetzt die zwei Eier nacheinander unter die Quarkmasse geben. (Wer die Masse nachher lieber locker als sahnig hat, trennt die Eier und schlägt das Eiweiß erst noch auf.)

Wem die Masse nicht süß genug, schmeckt jetzt mit Zucker ab. Dann die Käsemasse auf den Krümelboden geben und für 50-60  Minuten ab in den Ofen. Nun kommt das Schwierigste: Der Kuchen sollte für 48 Stunden im Kühlschrank durchkühlen. Ich habe zwischendurch die Erdbeeren gewaschen, halbiert und auf dem Käsekuchen verteilt, der mittlerweile kalt, aber noch in der Form war. Wichtig ist, sobald die Früchte aufgeschnitten und verteilt wurden, einen Guss drüber zu geben, das versiegelt die Schnittkanten und hält die Früchte frisch. Dann aber: weiter warten, Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste aller Freuden!

Käsekuchen unter Erbeerhaube

Fazit: Die Zubereitung war einfach, die Zutaten bis auf den Tortenguß empfehlenswert. Hier gelobe ich Besserung. Sein größter Nachteil, sind die 48 Stunden Kühlschrank vor Verzehr, da gehört schon jede Menge Selbstdisziplin dazu. Die Optik ist klasse, und die Kombination aus frischen Erdbeeren und cremiger Quarkmasse passt sehr gut! Zu optimieren wären eventuell der Boden und der Schokoladengeschmack. Der Boden war mir nicht knusprig genug, das mit dem Kekskrümelboden muss ich entweder noch üben oder doch zurück zum Mürbeteig schwenken. Richtig enttäuscht, soweit das bei diesem leckeren Kuchen möglich war, hat mich die weiße Schokolade. Die kam nämlich kaum durch, und das obwohl ich mich bei dieser Zutat an die Angaben des Originalrezepts gehalten hatte. Schade.

Urteil: 8,5 von 10

Weil der kleine Kuchen so hübsch geworden ist, darf er nicht nur bei den kleinen Kuchen mitspielen, sondern auch aufs Brunchbuffet. Optisch überzeugt dieser Kuchen zu allen Tageszeiten, ich empfehle ihn ebenso als charmanter Türöffner bei (spontanen Besuchen) wie als leckeren Magenschließer nach einem ausgiebigen Sonntagsbrunch.

Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch & Giveaway (Einsendeschluss 15. Mai 2010)

Und jetzt sei mir die Frage erlaubt, welches ist euer zuverlässigstes, liebstes, unwiderstehlichstes Käsekuchenrezept?

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Individualisten Kekse im Test Kunst am Keks

Shokomonk Weisse Schokolade mit Cookies

Shokomonk Weisse Schokolade mit Cookies

Dass Schokolade und Keks eine tolle Kombination sind, darüber braucht wohl nicht weiter verhandelt zu werden. Dass allerdings weiße Schokolade durchaus eine Existenzberechtigung hat, dafür bedurfte es für mich noch einige Überzeugungsarbeit. Denn so wirklich konnte ich dieser Schokladenvariante nie so wirklich abgewinnen.

Schokoladig gesehen sah es bei mir nämlich folgendermaßen aus:

  • Dunkle Schokolade ist in meinen Augen zu Unrecht gehypt, denn mir ist sie weder ausreichend cremig, sogar bis auf ganz wenige Ausnahmen zu trocken. Dazu meist teuer und einfach nicht meinem Schokoladen-Ideal entsprechend.
  • Vollmilchschokolade nämlich ist meines: auf der Zunge zergehend, mit Spuren von Nugat und gerne auch mit krispigen Anteilen – mag sein, dass Schweizer Schokolade an der Entwicklung dieser Vorliebe nicht ganz unschuldig ist.
  • Weiße Schokolade hingegen war mich bis dato immer hauptsächlich süß und irgendwie mehr und vor allem sehr künstlich vanillig als schokoladig dahergekommen.

Bis, ja, bis die Schokomönche schokoriegelweise in mein Leben traten. Gerne hätte ich nun dieses “Hoch” auf die weiße Schokolade mit der Teilnahme am aktuellen Blog-Event verknüpft:

Blog-Event-LIII: Weiß wie der Schnee (Einsendeschluss 15. Februar 2010)

Aber leider hab ich es mal wieder nicht geschafft, rechtzeitig Rezept und Zutaten zusammenzutragen. So bleibt es bei einem Test der kekslastigen weißen Schokoriegel aus Bonn.
Vielleicht noch vorneweg, bei shokomonk gibt es Schokoriegel in allen Farben, auchBio-Sorten sind im Repertoire, aber als geschmacklich herausragend empfand ich die weißen. Das mag in der Tatsache begründet liegen, dass die beiden Firmeninhaber ausdrücklich ein ausgesprochenes Faible für weiße Schokolade haben!

Weisse Schokoladenriegel von Shokomonk

Darum gibt es die weißen Riegel bei Weitem nicht nur mit Cookies, sondern auch mit Pistazien (empfehlenswert), mit Baubeeren (lecker), mit grünem Apfel, mit Himbeere, Kirsche, Kokos, Lakritze (würde ich gerne noch probieren) oder Mohn (einen Versuch wert?), und dank Dirk Bach neuerdings auch à la Bananasplit (meine erste Begegnung) und Curry-Ananas (noch nicht dran gewagt)!

Nicht nur also, aber eben auch mit Cookies!  Und diesem Fakt verdanken sie meine Aufmerksamkeit und den Weg in dieses Blog:

Shokomonk Weisse Schokolade mit Cookies

Lecker, ein überanspruchtes Wort, ich weiß wohl, aber lecker fand ich diesen 50g-Riegel, der nicht an Keksen geizt, wie Geiz überhaupt dem Ansatz der Schokomönche zu widersprechen scheint. Die Riegel sind massiv an Gestalt, intensiv an Geschmack und reich an der jeweils namensgebenden Zutat. In diesem Falle Cookies, bzw. Kekskrümel.

Diese sind, wohl für den optischen Kontrast, dunkel gehalten, es ist jedoch nicht so, dass man eine deutliche Kakaonote schmecken würde. Sie sorgen eher für die krispige Beschaffenheit, und für eine insgesamt ausgewogenen Süße. Die weiße Schokolade schmeckt vanillig, das aber angenehm, ist großzügig vorhanden und griffig.

Name: Shokomonk Weisse Schokolade mit Cookies
Keksdealer: Shokomonk.de
Packungsgröße: Riegel à 50g
Preis: online 1,49 EUR zzgl. Versandkosten, im Laden ab 1,80 EUR
Zutaten: Weiße Schokolade mit kakaohaltigen Mürbegebäckstückchen (15%), Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver (19%), Mürbegebäckstückchen ( Weizenmehl, Zucker, Palmöl, entöltes Kakaopulver, Backtriebmittel (e500,e501, e503), Salz) (15%), Magermilchpulver (2,5%), Emulgator, Soja-Lecitine, Aroma: Bourbon-Vanille.
Kann Spuren von Nüssen enthalten. Enthält Gluten.
Bewertung (1-10): 7,5
Pro / Contra: Als Schokoriegel eine äußerst gute Wahl, können sie den wahren Keksliebhaber nicht ganz zufrieden stellen. Zu gering ist der schmeckbare Keksanteil. Als positiv ist zu vermerken sind aber die Ausgewogenheit der Geschmacksanteile, der hohe Keksanteil, die Originalität, der Einsatz für weiße Shcokolade und nicht zuletzt das taschenkonforme Format: Schokolade to go im besten Sinne und das als gelungene “Weisse Schokolade-Keks-Kombination” ( So viele gibt es da gar nicht, oder?)!