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Brownies Glutenfrei Kekse im Test Kunst am Keks

Damit der Sommer noch ein Weilchen bleibt: Rubylicious Chocolate Brownies to Be!

Schokoladenhüngerchen kurz vor Herbst? Keine Sorge, i got you covered wie der Amerikaner sagen würde. Normalerweise habe ich es ja nicht so mit Farbe aber nachdem mein letzthin kurz zusammengewürfelter Obstkuchen solch ein Feedback erhielt, dachte ich, na wartet! Der nächste Keks wird ein Farbklecks!

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Kekse im Test Klassiker

Byron Bay Triple Choc Fudge und White Choc Chunk & Macadamia Nuts

Byron Bay: Triple Choc Fudge

Wer glaubt das Monopol für dekadente Cookies läge bei den Amerikanern, der irrt. Auch Australien produziert hervorragende Cookies, Brownies und Fudges. Bekannt sind hier in Europa wenige, mindestens einen Versuch wert sind die von  Byron Bay Cookie Company, die mit ihren White Choc Chunk & Macadamia Nuts vom malerischen Byron Bay aus auch die internationalen Keksliebhaber eroberten. Und das seit sage und schreibe 20 Jahren!

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Kekspolitik Kunst am Keks

Kekskrümel to go – Vol. 2

Keine Sorge, ich backe auch bald wieder selbst. Aber zuvor seien hier noch einige längst überfällige Empfehlungen ausgesprochen.

1) Wasabi Kitkat
Sie lieben KitKats, sprechen Englisch oder sind immer gern für exotische Zutaten zu haben? Dann sei Ihnen Jen’s Blog über ihre Mission, in Japan so viele unglaubliche Geschmacksvariationen von KitKats wie nur irgend möglich durchzuprobieren, wärmstens ans Herz gelegt.

2) “Liebe Schokolade, wir beide kennen uns nun schon seit vielen Jahren…”
So beginnt Nezava’s kakaohaltiger Liebesbrief, den bereits 195 Chocoholics  spontan mitunterschrieben haben. Ein klarer Fall für die Deutsche Schokoladenstiftung!

3) Keksorakel
Solch ein “Keks” auf dem Weg ins Glück stellt, trotz der von mir verachteten Pastelltönen, alle Unglückskekse der Welt in den Schatten, dessen war sich nicht nurMarie-Antoinette aka Kirsten Dunst bewusst! Und da vorgestern Macarons Day war, huldige ich diesen Kunstwerken voller Leichtigkeit und Cremefüllung und verweise für das Rezept auf Fett, das tropft!

4) Keks-Kau-Parties
Dass Kekse jede Menge künstlerisches Potenzial in sich tragen, ist ja nun wirklich kein Geheimnis mehr. Dass man aber den menschlichen Gaumen anlässlich einer Kauparty als Form nehmen könnte, die so geformten Cookies hernach mit Alter, Beruf und Herkunft des Gaumen-“Besitzers” in ein Archiv fügen, und auch ein Gruppenporträt zusammenstellen könnte, die Idee fasziniert mich. Und ja, auch geekelt habe ich mich, denn tatsächlich wurden diese Kekse hernach auch zum Verzehr angeboten!

5) Foodblogs und ihre Keks-Offenbarungen
Zu guter Letzt die unwiderstehlichen Neuentdeckungen der internationalen Blogosphäre:

  • Maple Scones, A Taste of Vermont bei Baking & Books – nicht zuletzt für meinen ahornsirupliebenden Freund Claude! Auch wenn Sie Ahornsirup bis dato widerstehen konnten, nach dem Lesen diesen verführerischen Eintrags garantiere ich für nichts mehr!
  • Jules bäckt mit nur 5 Zutaten köstlich aussehende Chocolate Puddle Cookie und ich habe vor, es ihr baldmöglichst nachzutun. Als ehemalige Chocolate Cookie Designerin (sic!) weist sie darüber hinaus in ihren stilvollen Blogs den Weg in die Küche der wenigen Zutaten und kurzen Zubereitungszeiten, sowie die australische Restaurantszene.
  • Obsessed with Baking stellt  Cheddar und Dill Cream Biscuits vor, die mich äußerlich komplett überzeugen, aber leider mag ich Dill viel weniger als Schokolade, weswegen ich den Beitrag lieber mit diesen ebenso portugiesischen wie schokoladigen Triple Cookies beende!