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Kekspolitik Kunst am Keks

Kekszähne und Mädchenkarten

Du bist zum Anbeißen

An einer Postkarte darf, im Gegensatz zu einer Briefmarke, auch mal eine Ecke fehlen. Auf einer Postkarte muss hinten gar nichts draufstehen. Eine Postkarte darf ruhig auch mal pure Werbung sein. Wenn sie mich lächeln macht.

Diese angebissene  Leibniz‘sche Werbepostkarte erwischte mich vor einigen Tagen mit verdammt schlechter Laune und schaffte es trotzdem (Kann man die irgendwo erwerben?). Und ja, ich liebe Butterkekse. “Einfach so”, auf’s Butterbrot, zum Apfel, zum Kaffee, mit Schokoladenüberzug (dann aber lieber Vollmilch als Zartbitter), mit vollem Korn statt weißem Mehl, sogar den “neumodischen” Landkeks und natürlich als Käsekuchenboden.

Diese Dissertation von Reiner Meyer zeigt auf, welch beeindruckende Tradition die keksige Postkarte im Hause Bahlsen-Leibniz führt. Eine ganz besondere, weil liebevollst gezeichnete, Keks-Klappkarte mit Keksmädchen gibt es übrigens bei StiftundPapier.

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